Gesundheitliche Vorteile einer Heizung

Dass Fußbodenheizung immer beliebter wird, hat nicht zuletzt auch gesundheitliche Gründe. Die Füße werden warm gehalten, was Erkältungskrankheiten verringert. Von besonderem Wert ist die geringe Staubaufwirbelung, so dass weniger Staub zu den Atemwegen gelingt - ein Plus für Hausstauballergiker.

Apropos Allergien: sie spielen eine immer größere Rolle. Besonders ist hier die Hausstauballergie zu nennen, die durch die Hausstaubmilbe verursacht wird. Sie lebt besonders gern auf Nährboden mit hoher Luftfeuchte (wie übrigens auch Bakterien). Da Fußbodenheizung die Böden erwärmt und trocknet, wird ihr der Nährboden entzogen.

Kein Staubtransport

Bei der herkömmlichen Radiatorenheizung kommt es zur Luftumwälzung, d. h. die kalte Luft wird von unten angezogen, erwärmt, und steigt dann nach oben. Es entsteht ein Luftkreislauf, und der Raum wird hauptsächlich oben erwärmt. Dieser Luftkreislauf verursacht das Aufwirbeln von Hausstaub, Pollen, Bakterien usw. Die trockene Luft ist für die Atemwege des Menschen ungeeignet und unterstützt die Entwicklung von Erkältungskrankheiten, während gleichzeitig der kalte Boden für kalte Füße sorgt und dies ebenfalls begünstigt. Forschungsergebnisse belegen einen komplexen Zusammenhang zwischen kalten Füßen und der Durchblutung der Nasenschleimhäute. Je besser diese durchblutet sind, desto besser funktioniert das Schutzschild der Nase.

"Fußbodenheizungen ziehen Staub an" ??? Das ist Unsinn! Sie sorgen nur dafür, dass er liegenbleibt...

Kein Elektrosmog

Bei fachgerechter Verlegung der Heizelemente sind die magnetischen Felder in der Raummitte kaum meßbar, an den Randzonen bedingt durch das Verlegeprinzip minimal höher. Allerdings liegen sie noch weit unter denen eines haushaltsüblichen Transformators, der z.B. in Fernsehern oder Radios eingebaut ist. Ein elektrisches Feld gibt es nicht, da die Heizfolien vom vorgeschriebenen Erdungsgitter im Estrich abgeschirmt werden.

 
 
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